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Jörn Hanitzsch über sich und seine Arbeiten:

Meine Persönlichkeit ist stark von Visionen geprägt. Deshalb wollte ich mein Hobby, das Arbeiten mit Licht exponieren. Ich fing an Lichtskulpturen zu entwerfen und zu realisieren. Jetzt konnte ich von mir aus agieren und ein Alleinstellungsmerkmal im Design entwickeln.

Ein klares Definieren meiner Dinge war notwendig. Was wollte ich mit meinem Ausdruck der Skulpturen erreichen. Mit dem indirekt installierten Licht ein Gefühl des Wohlwollens erreichen. Mit einem visuellen Reiz ein Gefühl zu erzeugen.

Seit einigen Jahren fertige ich Lichtskulpturen aus unterschiedlichsten Materialien. Nach Aussage der Fachzeitschrift Licht unterliege ich einer Symbiose aus Metallgestaltung und Lichtdesign. Meine Lichtskulpturen lassen sich nur allgemein der modern art zuordnen. Durch die Einbettung modernster Lichttechnologie in eine ausgefallene Formgebung respektiert der Betrachter die Skulptur.

zur Person:

- dreifacher Familienvater
- Berufsausbildung in der Metallverarbeitenden Industrie




- 2006 Gründung "Chillout Lichtdesign". Anfangs, Entwicklung von Wohnraumleuchten aus Holz im zeitgenössischen Stil und integrierte Niedervolt-Lichttechnik in selbstentworfene Möbel.

- mit "Tertiär" entsteht die erste raumfüllende Lichtskulptur, die unter anderem auf verschiedensten Lichtmessen, darunter die Light+Building, ausgestellt wurde.


Aus meinem Hobby heraus entstand meine Vision, Design in den Markt zu führen. Über die Jahre hielt ich daran fest, setze mir aber ein Zeitraum von 3 Jahren, um dann zur einer Firmengründung von "Chillout Lichtdesign" zu kommen. Innerhalb der ersten Jahre ging ich mit meinen Skulpturen zur Messe Frankfurt/M. und gestaltete Ruhezonen. Als Exot aus dem Osten konnte ich für meine Zukunft grundlegende Kontakte knüpfen. Darunter waren Projektmanager der Messe Frankfurt/Main, Messe Berlin, die Deutsche Lichttechnische Gesellschaft und -wichtig- die Fachzeitschrift Licht.

„Die Darstellung an sich ist das Entree’ für die Kaufentscheidung.“ Im Wesentlichen bezeichne ich meine Entwicklungen als Industriedesign. Produkte welche tausendfach der Industrieproduktion unterliegen kleide ich durch Synergien anderer Produktions- und Verarbeitungsmethoden in ein neues Gewand.